Kreativität geht alle an - damit ist keiner verantwortlich??

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www.wikipedia.org   in Literatur zum Stichwort Kreativität bzw. Systematische Heuristik

www.problemlösendekreativität.de 

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LIFIS Leibniz-Institut für interdisziplänere Studien  e. V. Berlin

Es bringt viele fachübergreifende Themen zur Grundsatz- und philosophischen Themen so z. B. in über 20 Konferenzen zur Sprache und hilft so bei aktuellen Gegebenheiten (vgl. 21. Leibniz-Konferenz), aber auch Vortragstätigkeit, Studien und zu Kreativität u.a.m.

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Tabelle der Trefftermin von Gastseite: Abt. Heuristik

 

 

 

Fortsetzung von Seite „Anwender-Info – 2“ 5. Beitrag Rezension Kahneman

Grundlegend für das Überleben ist die Fähigkeit des System 1, ständig die Situation zu bewerten (Gefahr, keine Gefahr, ...). Dabei hat das System 1 auch die Fähigkeit herausgebildet, Intensitäten verschiedener Qualitäten zu vergleichen {was logisch nicht möglich erscheint, eine Quantität einer Qualität in einer Quantität einer anderen Qualität wieder zuspiegeln – „Wenn Sam so groß wäre, wie er intelligent ist, wie groß wäre er dann? [S.117]}. Diese Intensitätsabstimmung, die „mentale Schrotflinte“ u. a. können wie die 3-D-Heuristik Verzerrungen sein, die System 1 liefert, und von einem nicht all zu wachsamen System 2 oft akzeptiert werden.

Seite 136 benennt abschließend kurz die Merkmale von System 1.

         Teil 2: Heuristiken und kognitive Verzerrungen

Hier wird unter Heuristik verstanden: „ein einfaches Verfahren, das hilft adäquate, wenn auch oft unvoll­kommene Antworten auf schwierige Fragen zu finden“ [127] ... „ Die Zielfrage liefert die Beurteilung, nach der man strebt. Die heuristische Frage ist die einfachere Frage, die man stattdessen beantwortet.“ [127]. K. versteht darunter besonders die „Ersetzung“ und andere Heuristiken für System 1 – nicht die, die bei der problemlösenden Kreativität/ Systematischen Heuristik (beide zu System 2 zugehörig) gängig sind, wie S.128 bestätigt: „Polyas Heuristiken sind strategische Verfahren, die gezielt vom System 2 umgesetzt werden. Die Heuristiken, die ich in diesem Kapitel diskutiere, werden nicht bewusst ausgewählt ...“ - gehören also zu System 1.

Benannt werden dazu solche wie Schrotflinte, 3-D-Heuristik, Affektheuristik, Halo-Effekt und typische Verzerrungen wie Anker,

 

System 1 verfügt über die nicht willentlich herbei geführte Assoziationsmaschine, die die zu einem Kontext bei uns im Gedächtnis vorhandene Vorstellungen aufruft, von denen uns dabei nur ein Bruchteil bewusst wird, aber zu dem Kontext potentielle Antworten bereitstellen kann.

Nur System 2 ist uns willentlich zugänglich. System 1 arbeitet automatisch, kann nicht abgeschaltet werden und ist unwahrscheinlich schnell. Z. B. : sie öffnen die Augen und das 2-D-Bild Ihres Augen­hintergrundes wird vom System 1 sofort in ein 3-D-Bild des betrach­teten Raumes umge­wan­delt, wo jedes Objekt seinen Platz mit allen Raumbezie­hungen hat (vor-, über-, neben-, nachein­an­der, ...), jedes zugleich als bekanntes/unbekanntes Objekt konkret identifiziert wird und noch eine Einschätzung der Raumsituation (normal, verschmutzt) mit Handlungs­empfehlung (alles ok) gegeben wird. Das ist „das, was wir normalerweise Sehen und intuitives Denken nennen.“[S.31].

Auch der Abschnitt „5. Kognitive Leichtigkeit“ [80] verweist auf eine situationsbezogen zu schaffende Arbeitsatmosphäre, denn hohe Leichtigkeit vermittelt: Es läuft alles gut! Sie sind gut gelaunt, glau­ben was sie lesen und sehen, vertrauen ihren Intuitionen und haben ein Gefühl, dass Ihnen die ge­gen­wärtige Situation angenehm ist. Ihr Denken ist relativ beiläufig und oberflächlich. Niedrige Leichtigkeit dagegen macht sie angespannt. Sie sind eher wachsam, argwöhnisch, strengen sich mehr an und fühlen sich unbehaglicher. Sie machen so weniger Fehler, sind aber „ ...auch weniger intuitiv und kreativ als sonst.“ [S. 82]

Wenn eine Botschaft der Empfänger also glauben soll, ist es hilfreich, alles zu tun, um die kognitive Beanspruchung des Empfängers zu verringern [S. 85] (Lesbarkeit, einfache Formulierung, hoch­wertiges Papier, Farben mit Kontrast – rot und blau, keine komplizierte Namen, u. ä. m.). „Andererseits mobilisiert eine hohe kognitive Beanspruchung ... System 2, mit der Folge, dass von einem, intuitiven Modus der Problemlösung auf einen konzentrierten, analytischen Modus umgestellt wird.“ [S. 88]. S.93 nennt aber auch: „Eine fröhliche Stimmung lockert die Kontrolle von System 2 über die Leistung: Wenn wir gut gelaunt sind, werden wir intuitiver und kreativer, aber auch weniger aufmerksam und anfälliger für logische Fehler.“

Im Abschnitt 6 wird als hauptsächliche Funktion von System 1 benannt, ein Modell unserer persön­lichen Welt, was normal sei, aufrechtzuerhalten und zu aktualisieren. Das Modell baut auf Asso­ziationen auf, die Vorstellungen mit Ereignissen, Handlungen usw. verknüpfen und bildet ein Netz­werk assoziierter Vorstellungen, die erlauben, unsere Gegenwarts- und Zukunftserwartungen interpre­tieren zu lassen. 

So kann System 1 auch voreilige Schlussfolgerungen ziehen. „Sie sind dann effizient, wenn sie mit hoher Wahrscheinlichkeit zutreffen“ [S. 105], die Kosten eines Fehlers niedrig sind und wenn sie viel Mühe und Zeit sparen. Riskant sind sie, „wenn die Situation unbekannt ist, viel auf dem Spiel steht und ... keine Zeit...“ [S. 105] verfügbar ist, weiter Informationen einzuholen. Das ist genau die Situation für die ‚Präzisierung von Aufgabenstellungen (AST) der Forschung und Entwicklung’, also der der pro­blem­lösen­den Kreativität. Dort darf zur Aufgaben- und Zielbestimmung nicht mit Aufwand und Zeit gegeizt werden, um Ambiguität und Zweifel zu beseitigen, Das muss System 2 übernehmen. Aber: „Wenn System 2 anderweitig beschäftigt ist, glauben wir fast alles. System 1 ist leichtgläubig und neigt dazu, Aussagen für wahr zu halten. System 2 ist dafür zuständig, Aussagen anzuzweifeln und nicht zu glauben, aber System 2 ist manchmal beschäftigt und oft faul.“[S. 107] à das verweist wieder auf die Bedeutung der gründlichen Präzisierung von AST.

Im Buch werden der „Halo-Effekt“ und der „erste Eindruck“ mit Bezug zur Einschätzung von Men­schen durch das System 1 benannt und auf voreilige Schlussfolgerungen durch die Beschränktheit der vorliegenden Informationen des System 1 hingewiesen: denn für System 1 gilt „Nur was man gerade weiß, zählt“ – engl. WYSIATI  [S.113]. Zu fehlenden relevanten Informationen muss System 2 tätig werden.

Grundlegend für das Überleben ist die Fähigkeit des System 1, ständig die Situation zu bewerten (Gefahr, keine Gefahr, ...). Dabei hat das System 1 auch die Fähigkeit herausgebildet, Intensitäten verschiedener Qualitäten zu vergleichen {was logisch nicht möglich erscheint, eine Quantität einer Qualität in einer Quantität einer anderen Qualität wieder zuspiegeln – „Wenn Sam so groß wäre, wie er intelligent ist, wie groß wäre er dann? [S.117]}. Diese Intensitätsabstimmung, die „mentale Schrotflinte“ u. a. können wie die 3-D-Heuristik Verzerrungen sein, die System 1 liefert, und von einem nicht all zu wachsamen System 2 oft akzeptiert werden.

Seite 136 benennt abschließend kurz die Merkmale von System 1.

Teil 2: Heuristiken und kognitive Verzerrungen

 Hier wird unter Heuristik verstanden: „ein einfaches Verfahren, das hilft adäquate, wenn auch oft unvollkommene Antworten auf schwierige Fragen zu finden“ [127] ... „ Die Zielfrage liefert die Beurteilung, nach der man strebt. Die heuristische Frage ist die einfachere Frage, die man stattdessen beantwortet.“[127]. K. versteht darunter besonders die „Ersetzung“ und andere Heuristiken für System 1 – nicht die, die bei der problemlösenden Kreativität/ Systematischen Heuristik (beide zu System 2 zugehörig) gängig sind, wie S.128 bestätigt: „Polyas Heuristiken sind strategische Verfahren, die gezielt vom System 2 umgesetzt werden. Die Heuristiken, die ich in diesem Kapitel diskutiere, werden nicht bewusst ausgewählt ...“ - gehören also zu System 1.

Benannt werden dazu solche wie Schrotflinte, 3-D-Heuristik, Affektheuristik, Halo-Effekt und typische Verzerrungen wie Anker, Verfügbarkeit, auch Priming

System 1 produziert voreilige Schlussfolgerungen, z.B. wenn es dem „Gesetz kleiner Zahlen“ glaubt [S. 146]. Der Stichprobenumfang ist nicht intuitiv festzustellen, sondern zu berechnen (mit System 2), um für Aussage eine hinreichend sichere Quelle zu haben.

Zufall hat keine Ursache! [S.147]. Es lohnt nicht, dafür nach Mustern zu suchen, auch wenn scheinbare Häufungen auftreten, aber die Ereignisse unabhängig sind.

Die Ankerheuristik wirkt nach, wenn vorher eine Größe, Richtung, Tendenz dominierte. Suggestion ist ein Priming-Effekt, der selektiv kompatible Informationen ins Gedächtnis ruft [S. 156].

Die Verfügbarkeit überzeichnet das grade vom Gedächtnis aufgerufene, Verfügbarkeitskaskaden {eine sich selbst tragende Kette von Ereignissen [S.179] entsteht, wenn die Umgebung verstärkend wirkt (Pressekampagne)}.

Weniger ist mehr“[S.204] ist ein nicht so seltener Konjunkturfehlschluss, der gegen die Regeln der Logik verstößt – wenn System 2 nicht besonders wachsam ist. Die „Regression zum Mittelwert“ wird durch eine starke Neigung des Systems 1 zu kausalen Erklärungen statt der zu treffendem statischen Aussage verdeckt.

Der Kapitel 1 abschließende Abschnitt „18. Vorhersagen bändigen“ [S. 231] schließt mit der Aussage: “Seien Sie gewarnt, Ihre Intuition liefert Vorhersagen [die System 1 aus den verfügbaren Informationen konstruiert], die zu extrem sind, und Sie werden dazu neigen, ihnen allzu großen Glauben zuschenken“ [S. 242].

Teil 3: Selbstüberschätzung

Beschreibt unser übermäßiges Vertrauen in das, was wir zu wissen glauben und unsere scheinbare Unfähigkeit, das Ausmaß unseres Unwissens zuzugeben.

Z. B.: [S. 248]: Der Halo-Effekt verstärkt oft unberechtigt Negatives bzw. Positives. Habe ich jemanden beim „Start“ positiv einschätzt, ist „alles“ bei ihm positiv! Oder: jedes Ereignis wird beachtet und gewertet, jedes „Nichtereignis“ nicht! Oder: Experten sind auch nur durchschnittlich mit ihrer Aussagequalität. Vorhersagefehler sind unvermeidlich, weil die Welt unvorhersagbar ist, und die Grenze zwischen der vorhersagbaren Zukunft und der unvorhersagbaren nicht bekannt ist.

Eine Def. für Intuition wird zitiert [292]: "Intuition ist nicht mehr und nicht weniger als Wiedererkennen."  Die Situation liefere einen Hinweisreiz, dieser gebe dem Experten Zugang zu im Gehirn gespeicherten Informationen und diese Info geben ihm die Antwort.

 Teil4: Entscheidungen

Entscheidungsfindungen in den Wirtschaftswissenschaften und deren rationales Handeln werden diskutiert. Dabei u.a. wird deutlich benannt: mental werden Verluste(-potentiale) höher bewertet als Gewinne(-potentiale).

Teil 5: Zwei Selbst

Das erlebende Selbst und das sich erinnernde Selbst werden unterschieden und die Regeln des Bilden von Erinnerungen (durch System 1) betrachtet.

 Das Gedächtnis gehört zu System 1. Aber das erinnernde Selbst ist „eine Konstruktion von System 2“. So sind Unterschiede zu erwarten. S. 470: „Die Verwechslung der Erinnerung mit der tatsächlichen Erfahrung ist eine zwingende kognitive Illusion, - … Das erlebende Selbst hat keine Stimme. Das erinnernde Selbst irrt sich manchmal, aber ist dasjenige, was Buch führt und bestimmt, was wir aus dem Leben lernen, und … das Entscheidungen trifft.“ Von einer Episode sind für die Erinnerung der Gipfelwert und die Gefühle am Ende bedeutsam, kaum die Dauer.

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Beim Einsatz von Kreativitätstechniken und Wirtschaft sind sowohl System 1 als auch System 2 ständig tätig. Die Kreativitätstechniken mit ihrer Handlungsorientierung erfordern den konzentrierten Einsatz von System 2. Die intuitiven Elemente werden dabei meist bewusst angefordert und vom System 1 bereitgestellt. Dabei kann trotz der Vorgabe/Anforde­rung nur ein Bruchteil dieser intuitiven Vorgänge bewusst nachvollzogen werden. Die intuitiven Heuristiken des System 1 unterliegen - wie auch der Teil 2 des Buches beschreibt – kognitiven Verzerrungen. Nur einen Teil kann ein wachsames, munteres System 2 korrigieren, so auch die kognitiven Voraussagen u. a.

Für die unterschiedlichen Kreativitätsformen der Alltags- und der außergewöhnlichen Kreativität kann vermutet werden, dass für erstere das System 1 überwiegend die Impulse und Lösungen anbietet und System 2 fast nur noch den relativ kurzen in Aufgaben von Wissenschaft, Technik Verlauf bestätigend abschließt. Bei der außergewöhnlichen Kreativität wird System 2 sehr konzentriert tätig sein müssen, um die keines­wegs kurze Prozessführung zu gewährleisten und sich genügend Vorschläge von System 1 gestaf­felt einzuholen, die es kritisch prüft und prüfen muss, und dabei kaum mit „Ersetzungen“ auf die zentrierenden Fragen antworten kann, sondern selbst Antworten dazu produzieren muss.

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* Zum Begriff „Intuition“ gibt es kein Stichwort im Verzeichnis bei K. Bei Wikipedia findet sich z.B. dafür: ‚Intuition oder Empfindung’’; Fähigkeit Einsichten zu erlangen ohne diskursiven Gebrauch des Verstandes. Intuition wird als Gefühlsentscheidung verstanden. Auf Verstand beruhende Intuition wird als Inkubation bezeichnet: unbewusst verarbeitet, bewusst eingeschätzt, wenn unbewusst auf eine Lösung gestoßen worden sein soll. 

Die Intuition ist eine zentrale Funktion zur Informationsverarbeitung und zu angemessener Reaktion auf große Komplexität der zu verarbeitenden Daten. Intuition kann manchmal eine besserer Entscheidung treffen, als mit bewusstem Verstand {das unbewusste System 1 verarbeitet extrem viel mehr Informationen als das bewusste System 2, was zwar präziser ist, aber z. B. weniger Effekte beachtet}. S. a. auch bei Teil 3.

Klaus Stanke  Dez 2015

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09.09.19

Jahr-

gang

Datum: Begegnungstätte Ort

Nachmittagsprogramm

2000

7./8.10.2000 :

Berghotel Bärenstein

Jubiläumstreff 30 Jahre Abt. Heuristik

Wanderung um den Bärenstein

2001

6./.10.2001:

Hotel Rabenstein Center Chemnitz

-

2002

5./6.10.2002:

Hotel Abendroth Chemnitz-Mittental

Spaziergang zum Wasserschloss

2003

11./12.10 2003:

Haus Bienenstock Lichtenwalde

Park und Schloss Lichtenwalde

2004

9./10.10.2004:

Gasthof zur Linde Amtsberg OT Weißbach

Bewegung in Umgebung

2005

5./6.11.2005: Gasthof Kadow Erdmanndorf - Jubiläumstreff zum 35. Jahrestag

Wanderung in Erdmannsdorf

2006

 4./5. 11.2006:

Hotel Dittersdorfer Höhe Dittersdorf OT von Amtsberg

Wanderung Dittersdorfer Höhe mit Weitblick

2007

3./4.11.2007:Hotel Dittersdorfer Höhe Dittersdorf OT von Amtsberg; Extrabeitrag von Johannes Müller

Spaziergang auf der Höhe

2008

8./9.11. 2008:

Hotel Dittersdorfer Höhe Dittersdorf OT von Amtsberg

Rundgang um die Höhe

2009

9./10.11.2009:

Hotel Dittersdorfer Höhe Dittersdorf OT von Amtsberg

Spaziergang um den Treffort

2010

13./14.11.2010:

Hotel Dittersdorfer Höhe Dittersdorf OT von Amtsberg

Besteigung der Dittersdorfer Höhe

2011

12./13.11.2011:

Hotel Dittersdorfer Höhe Dittersdorf OT von Amtsberg

Besuch Industriemuseum Chemnitz

2012

3./4.11. 2012:

Hotel Dittersdorfer Höhe Dittersdorf OT von Amtsberg

Besuch Firma NRU Präzisionstechnologie Neu­kirchen eines ehem. Abt.- Angehörigen

2013

2./3. 11.2013:

Hotel Alte Mühle Chemnitz-Siegmar

Besuch Villa Esche zur 'v. d. Velde Ausstellung'

2014

1./2.11.2014:

Hotel Alte Mühle Chemnitz-Siegmar

Besuch SMAC - Staatl. Museum für Archäologie

2015

7./8.11.2015:

Hotel Novalis Dresden

Besuch SLUB - Sächs. Landes- & Unibibliothek

2016

5./6. 11 2016: Brand-Erbisdorf/Freiberg

Hotel Brander Hof Brand-Erbisdorf

Drei Brüderschacht Freiberg

 2017

 3./4.Nov. 2017:

Chemnitz Sächs. Hof Brühl 26 17.00 Uhr

Besuch der Ausstellung im "Dietz"

2018

2./3.Nov.2018

Leipzig Hotel "IBIS Budget Leipzig city"

Stadtrundgang ab "Speck's Hof"

2019

8./9. Nov. 2019

Chemnitz

14.00 Schlossbergmuseum

09113 Schlossberg 2