Kreativität geht alle an - damit ist keiner verantwortlich??

Kreativität-Techniken (KT) /kreativitaet-techniken zu KT-Buch + pK (problemlösendeKreativität]

www.kreativtät-techniken.de

Textfeld: Site:
KT-Angebote  und Studie zur Anwendung der Kreas bei Jungendlichen
Textfeld:  Angebote des Autors
        A) zum Auftreten vor eingeschränkten Nutzerkreisen zu Kreativitätstechniken (KT) und
B) zur gemeinsamen Entwicklung  bzw. Praktikumsbetreuung von "Apps zu Kreas für Jugendliche"
 Kontakte zu a und b jeweils über u. g. Emailadresse bitte beim Autor
C) Studie/Argumentation samt Auswertung und Schlussfolgerungen zu
Jugendliche & Kreativitätstechniken oder „Wie kommen Jungendliche zu Kreativitätstechniken (KT)?“
- Näheres zu diesem Versuch siehe unter A1c.
 Aktutell wagt ein Kollege einen neuen Anlauf - gut vorbereitet - an einem Gymnasium (s. bei New's)
 
Zu A)

Hier stellt der Autor vor,

was er über das KT-Buch hinaus für die Verbreitung von KT tun will/könnte.

I.) Trotz der Ergebnisse der Studie (bescheidener: der "Argumentation" , s. hier auf diese Seite unter A1c hält er am Angebot fest, in Ausnahmen vor Interessentenkreisen zur Thematik aufzutreten  -> siehe unter A1.

II.) Weiterhin sucht er noch Mitstreiter, die mit ihm oder bei seiner Betreuung (Studenten) oder in anderer Form eine "Apps zu KT für Jugendliche" entwickeln.

III.) Und als 3. stellt er mit Aussagen einiger KT-Experten zu seiner ‚Studie/Argumentation‘ Schlussfolgerungen zur Integration der KT in das deutsche Bildungssystem und diese Studie/Argumentation selbst zum Nachvollziehen der Schlussfolgerungen komplett hier dar.

 

 

Bei diesem mir sehr  zusagenden Bild von  KPH, geht es mir wie bei  dem Inhalt dieser Seite

 

einerseits herrliche       Sonne und brandendes Meer - andererseits  gefährliche Brandung und Ende des Tages -

wenn ....

ich meine optimistische  Angebote zu A und die  realistischen Aussagen  bei News B2 betrachte! 

 

Bei diesem mir sehr  zusagenden Bild von  KPH, geht es mir wie bei  dem Inhalt dieser Seite

 

einerseits herrliche       Sonne und brandendes Meer - andererseits  gefährliche Brandung und Ende des Tages -

wenn ....

ich meine optimistische  Angebote zu A und die  realistischen Aussagen  bei News B2 betrachte

 

 

 

 

 

 

 

Bei diesem mir

sehr  zusagenden

Bild von KPH, geht

es mir wie bei 

dem Inhalt dieser

Seite

einerseits herrliche

Sonne und branden-

des Meer -

andererseits gefähr-

liche Brandung und

Ende des Tages -

 

wenn ....

ich meine optimistischen Angebote zu A & die  realistischen Aussagen bei New‘s betrachte!

 1. Buchvorstellungen und Einführungen in die KT:

Für Erfinderclubs, Vereine und andere regelmäßig tagende Organisationen  oder Einrichtungen eine Einführung in die"Handlungsorientierte Kreativitätstechnik" von ca. 1/2 h plus Diskussion.

Der Autor tritt in der Regel honorarfrei dabei auf. Bei Anreise > 100 km (von Dresden) bitte Reisekostenübernahme   

a. Thema:

      Handlungsorientierte Kreativitätstechniken“ oder  einfach nur 

     "Kreativitätstechniken"    

 mit gut verständlichen Beispielen zu den Unterthemen

    o  Kreativität:   fragen – in Frage stellen – hinterfragen

    o  Wie wirken Kreativitätstechniken?

    o  Aufgaben-/Problemstellungen werden meist mit Mängel formuliert!

    o  Kreas und Anwenderstufen von Kreativitätstech­niken

    o  Wie an Jungendliche herankommen mit dieser Thematik?

         

     danach

     o Diskussion, Fragen und FAQ

b. Wahlweise auch eine kurze leichtverständliche Einführung  45 min zu

"Kreatvität und Widerspruchlösungen"

Warum Widersprüche für Kreativität gut sind und was jeder dazu wissen müßte!

 

c. Bei konkrten Bedarf auch ähnliche Themen zu Kreativität im gleichen Umfang nach Absprache oder "Lesungen"/Besprechungen nach dem KT-Buch.

 2. Für junge Menschen eine Wissensvermittlung:

      Auf Basis der Kreas wird für Junge eine kurze Vermittlung von Kreativitätstech-

      niken (entspricht Stufe 1 der Anwendung) angeboten.

      Damit ist eine gewisse eigenständige Anwendung der "Kreas" als einfachste, aber

      wirksame Form von  Kreativitätstechniken möglich.

      Dafür werden minimal ca. 1,5 h benötig plus Diskussion 30 '.

      Der Autor tritt in der Regel honorarfrei dabei auf. Bei Anreise > 100 km

      (von Dresden) bitte Reisekostenübernahme.

   Thema: 

 "Kreativitätstechniken für junge Menschen:  Kreas - das Bonsai-System der Kreativitätstechniken  -   ohne lange Vorbereitung anwendbar und  umfassend wirksam"   

   - Kurzbezeichnung "Kreas" -

      untergliedert in

     1. Warum KT?

     2. Wie Kreas nutzen (Übersicht) - siehe nachfolgendes Bild

     3. Beispiele für KT in der Art der Kreas (s. Bild)

        o aus der Gruppe 1 "Zielfocusieren/ Qualität der Aufgabenstellung"

        o aus der Gruppe 2 "Gesichtsfeld erweitern"

        o aus der Gruppe 3 "spezifische Kreativität erhöhen"

        o aus der Gruppe 4 ",Weg'-Optimierung einer Kreativität fördernden

                                            Arbeitsweise"

      4. Was ist zur eigenen Nutzung zu tun?

      5. Fragen (FAQ; Anfragen) = Diskussion

 

 Bild: Kreas - Bonsai-System der Kreativitätstechniken* (nach Stanke: "Handlungsorientierte Kreativitätsetechniken)  

                                                          

 

               

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

zu B): 

Praktikumsbetreuung von Apps zu Kreas  für Jugendliche durch den Autor oder

Angebot zur gemeinsamen Entwicklung für andere Interessierte

Wie wäre eine eigene Apps als Praktikumsaufgabe/Ausbildungs-/Weiterbildungsaufgabe zu entwickeln? Solo oder als Mini-Team zu zweit? Es gibt die Idee und den Inhalt der Bildungs-App und losgeht’s komplett eigenständig bis einschließlich der Vermarktung! Der Admin würde die Aufgabenstellung  und die Betreuung in Absprache mit der Einrichtung übernehmen.

Aber auch in anderer Form der Kooperation mit anderen Anbietern könnte so etwas entstehen. Dabei arbeitet z.B. der Admin honorarfrei und  der andere Partner reaisiert mit, trägt die Kosten und die Vermarktung einschl. Werbungeffekte. 

Die Apps soll für Jugendliche einen genügend verständlichen Zugang zu Kreatvitätstechniken (KT) der einfachsten Anwendungstufe - den so genannten „Kreas“[1] – schaffen, die kaum gesonderte Anleitungshandlungen wie Seminare, Lehrgänge, Vorlesungen u. ä. zur ihrer Anwendung bedürfen. Damit bieten sie sich für diese Art der Vermittlung der KT besonders an für eine anwendungsfähige eigenständige Umsetzung in eine jugendgemäße App.

 

Die Apps soll sich auf die für die Anfangsschritte aller kreativen Aufgabenstellungen nutzbaren „Analyse-Kreas“ (zum „Ziel focusieren“) konzentrieren. Eine ausreichende fachliche Vermittlung des Inhalts erfolgt individuell (samt Bereitstellen der dazu geeigneten u. g. Literaturquelle).

Nach Kenntnis des Inhaltskonzept sind alle Schritte bis zur Vermarkung einschließlich der Rea­lisierung evtl. geplanter Erlöse (Vergütungsform!) mit ordnungsgemäßen Regelungen selbst­ständig zutreffen und auszuführen. Bei der Überführung in die Nutzung soll auf eine möglichst große Breitenwirkung im deutschsprachigen Raum geachtet werden.

 

Interesse? Dann bitte Konkat kreastanke@gmx.de bzw. 035952 32701

  

)1 :"Kreas" sind kurze, einfache KT (den allgemein bekannten Sprichwörtern vergleichbar), die aber speziell kreatives Verhalten fördern.

 

Möglicher Inhalt der Apps als Vorschlag:

 

Der Autor will sich an dem unter New's (Okt. 2017) benannten Versuch beratend beteiligten.

zu C)

Versuch,

sich einen Stand zu erarbeiten, was zu tun möglich erscheint, um Jugendliche einen strukturierten Zugang zu KT frühzeitig zu ermöglichen.

Jugendliche & Kreativitätstechniken oder „Wie kommen Jungendliche zu Kreativitätstechniken (KT)?“

 Dazu wurde die nachfolgende  ► Argumentation als Mini-Studie vom Buch-Autor erarbeitet, nach dem er mit mehreren ad hoc Versuchen, in die deutsche Bildungslandschaft einzudringen – schreiben wir höflich –  nur partiellen Erfolg hatte und ihm deutlich wurde, von einem breiten unterstützenden Aufgreifen seiner Aktivitäten kann dort keine Rede sein.

 Diese Selbst-Argumentation wurde einem begrenzten Kreis einschlägiger (<20) Experten – von denen Aufgeschlossenheit erwartet werden konnte – mit der Bitte um Stellungs­nahme übergeben.

  Mit einer hohen Rücklaufquote kamen die ► Schlussfolgerungen zustande, die leider keine optimistische Aussage bezüglich der Mög lichkeiten des deutschen Bildungssystems dafür ergaben. Zwar waren die sehr durchdachten Antworten fundiert, aber auch sie signalisierten offensichtlich bei allen ein gleiches Grundunbehagen über die Situation.

 Unabhängig von den Schlussfolgerungen, bleibt

1. die erkannte Notwendigkeit der frühzeitigen Förderung zur Kreativitätsproblematik

beginnend mit geeigneten Mittel schon im Kindergarten (so ein Vorschlag: mit der allgemeinverständliche Black-Box) und fortgesetzt im weiteren Bildungsverlauf bis zum Training in der Hochschulbildung.

Dafür fordernd aufzutreten ist notwendig!

Die Umsetzung kann zu gleich etwas gegen die zunehmende Lernmüdigkeit tun. Die Weiterbildung allein ist zu elitär und zu wenig breitenwirksam für die Herausforderungen, die vor Deutschland stehen.

Alle Interessierten können helfen, diese Forderungen zu verbreiten.

2. Für eine breitere Unterstützung sollte diese einfache Argumentation durch eine etwas vertiefte Studie staatlich unterstützt überarbeitet werden und die Schlussfolgerung dort entsprechend ausgewertet und zu Resultaten geführt werden.

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Die Studie finden Sie aus Platzgründen am Ende von TRIZ und Heuristik